Vereine der Stadt Kitzbühel

Aktuelles 2026

Besuch bei Egger-Werk Oberndorf

Brand Egger-Werk am 30. Nov. 1973

Im Juni 2024, bei einem Gespräch mit dem Werksleiter Matthias Danzl, kam auch der Brand beim Egger-Werk zur Sprache. Mariacher Helmut erzählte, dass er damals als Fahrer mit dem TLFA 4000 beim Brand im Einsatz war. Es gibt auch einen ausführlichen Bericht vom Brand in der Chronik der Stadtfeuerwehr- Kitzbühel.
Nur kurze Zeit später stand der Termin für den Besuch der damals an der Brandbekämpfung beteiligten Feuerwehrkameraden im Egger-Werk fest.
Michael Egger sen. war persönlich bei diesem Besuch anwesend, hat er doch dieses Brandereignis als eines der einschneidendsten Brandereignisse in der Geschichte der Egger Gruppe in Erinnerung.
Am 5. August 2024 starteten wir mit dem 4000 er von Kitzbühel aus zum Egger-Werk in St. Johann.
Bei der Begrüßung waren Herr Egger Michael sen., die Werksleiter Danzl Matthias und Salvenmoser Johannes, Altbetriebsleiter Dietrich Manfred, der Sicherheitsbeauftragte Gruber Marcund der Brandschutzbeauftragte des Werkes, Foidl Roland anwesend.
Es kam zu einem regen Erfahrungsaustausch, viele Geschichten aus den Anfängen des Werkes St. Johann wurden erzählt.
Unser Kamerad und Bezirksfeuerwehrsinspektor a.D. Ritter Hubert zeigte die umfangreichen Unterlagen vom Brandgeschehen Herrn Egger und den Anwesenden.
Ganz persönliche Erinnerungen der Kameraden wurden erzählt. Es war saukalt und teilweise waren keine Handschuhe zur Verfügung. Die Wasserzubringerleitungen wurden unter den Schienen der ÖBB verlegt, andere sind auf dem Dach gestanden und haben den Leimturm mit Wasser gekühlt. Insgesamt ein äußerst fordernder Einsatz für die Feuerwehrkammeraden.
Nach einer gemütlichen Jause im Egger Mitarbeiterrestaurant kam es zum Höhepunkt, den Wasserwerfer vom 4000er einmal in Aktion zu zeigen.
Die Oldtimergruppe bedankt sich nochmals sehr herzlich für die nette Aufnahme und wünscht der Fa. Egger weiterhin alles Gute!

eine kleine Runde von Mitgliedern trifft sich nach telefonischen Kontakten bei der Polenspritze um diese in Stand zu setzen.
Diese Pumpe bzw. der Motor "STRATILEK " aus der nicht genau defenierbarer Zeit, von 1933 -1935 erzeugt, hat uns bis jetzt viel Kopfzerbrechen gebracht!
Aber wir Toni, Rudi und Heli geben nicht auf.

Bilder sind bei der Spalte Historische Pumpen zu sehen.

Eine ganz aktuelle Information müssen wir Euch mitteilen.
Die historische Feuerspritze aus dem Jahr 1929 hat einen sehr anschaulichen Platz im Gerätehaus der Feuerwehr Kitzbühel bekommen.
Den Vorschlag vom Kameraden Reiterer Edi, im alten Rettungsheim ein kleines Museum einzurichten, wurde vom Kommando der Feuerwehr nicht angenommen.
Das Kommando hat sich eine andere Art der Schaustellung der Pumpe samt Unterwagen mit Winterkufen entschieden.
So kann man jetzt den Unterwagen der Pumpe von unten auch begutachten.